27. Oktober 2013

Geburtstags - Matinée

Es gibt immer was zu tun - und sei es, "einfache" Einaldungskarten für meine Mami zu erstellen. Ist jetzt auch schon wieder eine wenig her, aber die Hektik darum müsste erstmal ein wenig sacken. Da sie so herrlich verrückt ist, habe ich das natürlich sehr gerne gemacht, das steht außer Frage. 


Es sollte zu ihrem Geburtstag ein Kino voller Freunde werden. Ja es gibt Menschen, dir wissen wie man das Leben zelebriert und feiert - meine Eltern gehören definitiv dazu. Freundschaften pflegen steht bei ihnen weit oben auf der Liste, da ziehe ich den Hut vor ihnen wie sie das alles hinbekommen. Ich glaube sie würden ihr letztes Hemd dafür hergeben, um mit Freunden und Familie etwas nettes zu erleben.
Die Bandarole ist mit einem alten Stanzer (happy birthday) von Martha Stewart  und einem Stanzer von EK-Success gewerkelt. Mit einem Streifen Papierrest unterlegt kann man es dann auch besser lesen.



Die passenden Fotos hat sie von dem Kino netterweise gestellt bekommen - sehr cool, oder? Die Fotos waren in der Färbung sehr unterschiedlich, aber dank Photoshop konnte ich das zueinander anpassen. Wie ich das gemacht habe weiss ich nicht wirklich, ich habe einfach probiert und dann klappte es. Dennoch ist Photoshop für mich Neuland und ich muss mich da ganz schön durchkämpfen. Dank einer kleinen Einweisung einer lieben Freundin konnte ich aber die Schrift einfügen und die bearbeiteten Fotos zurechtgeschnitten einfügen... hui so ein Gefummel mag ich ja nicht so gerne, ich bin doch eher der Haptik des Papiers zugetan.

Bei Budnikowski habe ich dann alles x-fach ausdrucken lassen. Da auch meine Eltern menschlich sind und mit sowas auch eher spät als zeitig um die Ecke kommen, ist so ein Sofort-Druck-Automat doch echt was feines!


Was wir nicht wussten: die Rückseiten als Postkarte zu erstellen ist eine Leistung, die nur Online zur Verfügung steht. Ja sehr ärgerlich, denn es drückte die Zeit. Also musste die Cameo her. Mensch die hat sich mehr als rentiert bei all den unterschiedlichen Noteinsätzen. Mit dem Cameoprogramm habe ich den Text vorgeschrieben, ein paar Linien eingefügt und alles auf dünnem Papier ausgedruckt. Dann durften die Postkartendrucke allesamt auf die Fotorückseiten geklebt werden. Da man so stupide Arbeiten super als Nachtaktion vor dem Fernseher machen kann, störte mich das reichlich wenig. Auch wenn die Arbeit nicht besonders erfüllend ist, das Ergebnis war es dafür schon. 

1 Kommentar:

  1. Hallöchen liebe Nina.
    Wow das sieht wirklich sehr gut aus und ja die Noteinsätze einer Cameo kenne ich nur zuuuu gut - aber dafür sind die Dinger doch auch einfach hervorragend geeignet :)
    Ich ziehe meinen Hut und du hast das wirklich super schön hinbekommen! toll.

    Viele liebe Grüße, Ann-Cathrin

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